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Es ist eine gute Nachricht. In den letzten zwei Wochen hat sich das Ausbruchsgeschehen in den Betriebsstätten des Klinikum Bayreuth stabilisiert. Entsprechend zeigen die einschneidenden Maßnahmen für Mitarbeiter und Patienten nun Erfolge. Für die Mitarbeiter, die noch unter Pendelquarantäne stehen, endet diese mit Ablauf des 10. Februar 2021.
Der eigene Job, möglicherweise im Homeoffice, Kinderbetreuerin, Animateurin, Haushalt – und jetzt auch noch Lehrerin, wenn Kinder im Homeschooling am Küchentisch sitzen. Die Last, die Corona den Familien, den Frauen, aufdrückt, stieg und steigt nach wie vor.
Ärztliche Videosprechstunde, Online-Fitnesskurse oder Gesundheitsinformationen im Netz: Jeder Zweite in Bayern schätzt seine digitale Gesundheitskompetenz als „hoch" oder „sehr hoch" ein. Damit liegt der Freistaat leicht über dem Bundesschnitt (48 Prozent).
Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat jetzt Ergebnisse der Sequenzierung von positiven Corona-Tests der Klinikum Bayreuth GmbH vorgelegt. In derzeit neun Fällen hat sich der Verdacht auf die britische Mutante B 1.1.7 bestätigt. Sieben Mutationsfälle traten bei Patienten auf, zwei bei Beschäftigten.
Die Gesundheitsbehörden lockern die Maßnahmen für die Klinikum Bayreuth GmbH: Die Pendelquarantäne wird für die Beschäftigten aller Stationen und Bereiche ohne Ausbruchsgeschehen am 3. Februar (24 Uhr) beendet. Aufnahme- und Abverlegungsstopp werden abgemildert.