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Die Universität Bayreuth betreibt internationale Spitzenforschung auf dem Feld der Strukturbiologie. Vor allem in der Molekularmedizin werden in der Forschung zu Aids, Allergenen und Antibiotikaresistenzen aufsehenerregende Ergebnisse erzielt. Möglich ist dies durch das weltweit leistungsfähigste hochauflösende 1-Gigahertz-Spektrometer für Kernresonanz (Nuclear Magnetic Resonance, kurz NMR): Es ist nach einem Gerät in Lyon das zweite weltweit, das NMR bei einer Frequenz von 1 GHz messen kann, aber technologisch weit fortgeschrittener, unter anderem durch eine Abschirmung des Magneten gegen äußere Einflüsse und eine geräteintere Heliumverflüssigung. Mittelfristig sollen die Forschungsergebnisse die Entwicklung neuer Arzneimittel voranbringen.
Depressionen treffen Erkrankte in Intervallen. Eine neue App soll Betroffenen dabei helfen, rechtzeitig zu erkennen, ob sie auf eine depressive Phase zusteuern. Das Bundesforschungsministerium unterstützt das Projekt.
Forscher der Universitäten Bayreuth und Erlangen legen den Grundstein zur künstlichen Produktion von Herzgewebe: Dank Spinnenseidenprotein und 3D-Druck haben Herzinfarktpatienten bald eine echte Chance auf Wiederherstellung ihres beschädigten Herzgewebes.
Seit 2011 unterstützt die Initiative – Gesunder Betrieb gGmbH (i-gb) als Dienstleister nordbayerische Unternehmen bei der Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter.
Angela Dzyck kommt aus Coburg und bringt jede Menge Erfahrung mit: Sie hat in diesen Tagen ihren Posten als Pflegedirektorin der Klinikum Bayreuth GmbH angetreten.