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Pflege und technologische Innovationen: Unlikely Friends?

Beim Begriff Innovation denken vermutlich die wenigsten spontan an die „Pflege“. Das Stiftungprojekt „Demografieresilienz und Teilhabe“ der Bertelsmann Stiftung zeigt aktuell, wie soziale und technologische Innovationen Pflegende entlasten und eine qualitativ hochwertige Pflege sicherstellen können. Nach der Betrachtung der sozialen Aspekte beleuchtet die Fortsetzung hier den Stand technologischer Innovationen in der Pflege.

Sie ist eine Branche der besonderen Art: geprägt von Vulnerabilität, Abhängigkeit und physischer Nähe ebenso wie von den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Ihrem Selbstverständnis nach gilt die Pflege eher als „Low tech"-Branche, in der die soziale Interaktion im Zentrum steht und der Einsatz digitaler Technologien nicht weit fortgeschritten ist. Und trotzdem – oder gerade deshalb – werden hohe Erwartungen an den Einsatz innovativer Pflegetechnologien geknüpft, wenn es darum geht, angesichts demografischer Trends und struktureller Probleme auch in Zukunft Qualität der Pflege, Qualität der Arbeit und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen zu erfüllen.

Studien zeigen, dass Pflegepersonen digitaler Technik gegenüber zunehmend neugierig und positiv eingestellt sind. Auch herrscht auf vielen Ebenen Aufbruchs- und Gestaltungswille – sei es in den Pflegeeinrichtungen selbst, in Bundes- und Landesministerien (hier meistens in Form von Förderprojekten) oder durch Gesetze. Es stellt sich dennoch die Frage, wie weit der Technologieeinsatz in der Pflege in Deutschland und im Ausland tatsächlich ist. Wo liegen die Trends und welche Hindernisse bremsen die konkrete Anwendung innovativer Technologien in der Pflegepraxis?

Hier finden Sie den gesamten Beitrag.

©Bertelsmann Stiftung